Als Artist-in-Residence möchte ich …
das Atelier zu einem Raum für Begegnungen und Austausch zu machen.
Meine künstlerischen Arbeiten …
gehen in der Regel einer Frage nach.
Kontemplation ist ein wichtiger Teil des Künstler:in-Seins, weil …
in der Langsamkeit der Kontemplation etwas auftauchen kann, das sich dem schnellen Zugriff entzieht.
Die Kunst bietet Raum, um zu …
fühlen, Gefühle zu zeigen, neu-zu-denken, zu dekonstruieren, sich zu zerstreuen, sich zu finden, sich zu positionieren, sinnlichen Genuss zu erfahren oder zu stiften, sich an etwas zu reiben, um auf neue Gedanken zu kommen, Konfigurationen erkennen zu können, ungeahnte Perspektiven zu erleben, um Investitionen zu tätigen und Gewinne zu erzielen, um bei Ausstellungseröffnungen Sekt zu trinken, um den Zeitgeist zu erfassen, frei zu forschen, um zu heilen und vieles mehr.
Es macht mich glücklich, …
Resonanz zu erfahren.
Das fliegende Künstler:innenzimmer soll ein Raum für …
Träume werden.
Ich möchte den Alltag besonders machen durch …
kleine Interventionen, die wachrütteln.
„An der Arbeit mit jungen Menschen interessiert mich, am Ursprung neuer Trends zu sein und mitzuerleben, wie sie (die jungen Menschen) sich auf diese sich ständig verändernde Welt einstellen.“
Johannes Jakobi, Artist-in-Residence 2025/2026
Ich möchte mich als Künstler der Gesellschaft gegenüber nützlicher machen, weil …
ich an das transformative Potenzial der Künste glaube. Gerade dort, wo Systeme versagen.
Was nach Ablauf meines Artist-in-Residence Stipendiums hoffentlich bleibt, …
sind viele gute Erfahrungen damit, wofür die Künste stehen können. Viele schöne Anekdoten und einprägsame Erfahrungen, die zu Erkenntnissen, mehr Orientierung und Selbstbestärkung geführt haben.