
Foto: Priscillia Grubo
„Wir trennen Kunst und Leben nicht voneinander, wir leben es – es ist Teil dessen, wer wir sind und was wir tun. Und wir möchten gemeinsam mit der Schule unser Leben, unseren Prozess und die unterschiedlichen Dringlichkeiten und Notwendigkeiten erleben, die Räume für uns mit sich bringen und entfalten werden.“
„Lasst uns gemeinsam träumen!“
Sopo Kashakashvili und Larry Bonćhaka, Artists-in-Residence 2026/2027
Sopo Kashakashvili und Larry Bonćhaka, Artists-in-Residence Schuljahr 2026/2027
Als Künstler:innenduo verbinden die in Georgien geborene Künstlerin Sopo Kashakashvili (1994) und der in Ghana geborene Künstler Larry Bonćhaka (1994) kulinarische Praktiken, gesellschaftspolitische Forschung, interkulturellen Austausch und gemeinschaftsorientierte Projekte.
Mit ihren Arbeiten im Bereich Installation, Performance, Kochkunst, ökologischer Aktivismus und Klang beschäftigen sie sich vor allem mit öffentlichen Räumen – oft ortsspezifisch –, um immersive und partizipative Erlebnisse zu schaffen. Ihre Interventionen verwandeln Räume in Plattformen für Zusammenkunft, Austausch und kollektives Träumen.
In ihrem laufenden Projekt und ihrer Bewegung „LA CAOBA“ – übersetzt bedeutet der Name „Mahagonibaum“, der vor allem in subtropischen Umgebungen wächst – schaffen sie Räume, in denen Mensch und Natur in Zeiten ökologischer Krisen, sich wandelnder Politik und transnationaler Klimadringlichkeit koexistieren können. Darüber hinaus ist das Künstler:innenduo Gründungsmitglied des Künstler- und Architektenkollektivs commune6x3.
Die Arbeiten des Duos wurden unter anderem im Nassauischen Kunstverein Wiesbaden e.V., in den Opelvillen in Rüsselsheim, im Theater der Welt in Frankfurt am Main, in der Kreßmann-Halle in Offenbach am Main, im Diamant Museum of Urban Culture in Offenbach am Main, auf der documenta 15 (mit commune6x3), im Künstler:innenhaus Mousonturm in Frankfurt am Main, auf dem Royal Parade Grounds in Kumasi (Ghana), in der Sakhile&Me Gallery in Frankfurt am Main, im Frankfurter Kunstverein sowie im Habibi-Kiosk (Münchner Kammerspiele) gezeigt.