Das macht unsere Schule besonders

„Klein, fast familiär“ – das schätzen die Schüler:innen an unserer Schule. Jede:r kennt jede:n, die Schüler:innen können die Lehrerschaft jederzeit ansprechen.

„Schulformübergreifend, ohne Trennung von Haupt- und Realschule“ – das gefällt der Lehrerschaft an der überschaubaren Schule im ländlichen Milieu. Ebenso das Motto LTS, das für „Lasst Taten sprechen“ steht.

Warum wir ein fliegendes Künstlerzimmer auf unserem Schulhof haben wollten

Schüler:innen im ländlichen Raum haben kaum Zugang zu Kunst und Kunstausstellungen. Das fliegende Künstlerzimmer ermöglicht uns, Kunst in die Schule zu bekommen und uns selbst darin auszuprobieren. Die Schüler:innen können eine Vielfalt von Kunstrichtungen kennenlernen und Kunst als Ausdruck von Emotionen in dieser schwierigen Zeit für sich entdecken.

Unsere Hoffnungen, Erwartungen, Wünsche

„Coole Projekte, Wände bemalen, Einblicke in die Arbeitsweisen einer Künstlerin, Tipps beim Zeichnen und Malen, irgendwie schweben bzw. fliegen“ – das sind die Wünsche der Schüler:innen an das FlieKüZi. Die Lehrer:innen wiederum versprechen sich neue Ideen für die künstlerische Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen wie auch das (Wieder-)Entdecken der eigenen Kreativität. Sie freuen sich darauf, „den Blick über den eigenen Tellerrand“ zu richten.


Warum es ausgerechnet ein:e Bildende:r Künstler:in sein sollte

Bereits seit vielen Jahren arbeiten wir mit viel Engagement daran, die Schule bunter zu machen, etwa mit Leinwänden in den Fluren und Wandgemälden von Schüler:innen. Auch die Verschönerung von Außenflächen mit Mosaiken oder die jährliche Gestaltung eines Skater-Häuschens gehören dazu.


Unser erster Eindruck von der mobilen Architektur

Ein leeres Haus, das wir gerne mit Leben füllen möchten!

Freuden und Herausforderungen

Wir freuen uns darauf, Schüler:innen und Lehrer:innen, die bisher keinen Zugang zur Kunst hatten, dafür zu begeistern und die Schule nachmittags mit Leben zu füllen. Aber auch darauf, Neues über uns selbst zu entdecken und zu erfahren. „Wie wird das FlieKüZi innerhalb des Kollegiums akzeptiert?“ – darin liegt sicherlich eine Herausforderung.

„Auf tolle Projekte und die Künstlerin selbst, aufs Zuschauen beim Entstehen von Skulpturen und darauf, etwas zu bewegen“ – darauf freuen sich die Schüler:innen. Und, ganz wichtig: „… dass sie (die Künstlerin) mit uns nicht solche Kindersachen malt!“


Wie´s uns wohl geht, wenn das FlieKüZi weiterzieht?

Das fliegende Künstlerzimmer hinterlässt sicherlich begeisterte, aber auch traurige Schüler:innen und Kolleg:innen, die das Künstlerzimmer und die Künstlerin Eva Funk vermissen werden. Wir hoffen, dass der Platz, auf dem das Künstlerzimmer stand, uns auch weiterhin künstlerische Impulse geben wird und der Zusammenhalt innerhalb der Schulgemeinschaft durch die Präsenz des FlieKüZis gestärkt wird.