Neue Unterrichtswege in der Pandemie

Die Einhardschule ist eine Schule, die auf eine lange Tradition blickt und sich auch vor dem Hintergrund der Pandemie aufgemacht hat, neue Wege des Unterrichtens zu beschreiten.

Das macht unsere Schule aus

„Musizieren über die Schulzeit hinaus“ – wie sehr Musik zusammenschweißt, zeigt sich am Engagement unserer Schüler*innen bei den vielen Konzerten und am Tag der offenen Tür.

„Eine Stadtgeschichte, die verbindet“ – die Seligenstädter sind stolz auf ihre Geschichte. Dieser Geist spiegelt sich auch in der Schule wider.

„Wer Hilfe braucht, bekommt sie auch!“ – Dieses Motto wird an unserer Schule großgeschrieben. Durch eine offene und freundliche Schülerschaft und große Hilfsbereitschaft unter den Kolleg*innen herrscht an der Schule eine entspannte Atmosphäre.

„Vielleicht ermöglicht das FlieKüZi uns auch etwas, von dem man in der Schule manchmal träumt: die Flucht aus dem Alltag in eine kreative Welt, in der man sich selbst verwirklichen kann!“

Stimme aus dem Kollegium

Warum wir unbedingt ein fliegendes Künstlerzimmer auf dem Schulhof haben wollten

Wir versuchen uns als Schule ständig weiterzuentwickeln, vor allem in den Bereichen, in denen es direkt bei der Schülerschaft ankommt. Von der Möglichkeit, das FlieKüZi an unsere Schule zu holen, erfuhren wir mitten in der Pandemie. Wir dachten sofort, dass das FlieKüZi eine wunderbare Möglichkeit bietet, die Beziehungen zwischen und zu den Schüler*innen zu stärken und vermehrt interdisziplinär zu arbeiten, um so auch deutlich zu machen, dass die einzelnen Fächer in einem größeren Kontext zu verstehen sind.

Unsere Hoffnungen

Wir erhoffen uns, vor allem interdisziplinär (künstlerische) Ansätze kennenzulernen und so nachhaltig von diesem Projekt zu profitieren. Man lernt nie aus und somit ist man mit der Zeit umso dankbarer für neue Impulse und Anregungen.


Warum es ausgerechnet ein*e Bildende*r Künstler*in werden sollte

Wir haben an unserer Schule einen gut ausgebauten musikalischen, künstlerisch-gestaltenden und darstellenden Fachbereich. Es freut uns, jemanden mit der Expertise zu gewinnen, um Räume und Zeiten neu und anders zu bespielen und unsere unter Umständen eingefahrene „Alltagsroutine“ in Frage zu stellen.Während die Fächer Musik und Darstellendes Spiel bei uns personell gut aufgestellt sind, ist das Fach Kunst unterbesetzt, da es zu wenig ausgebildete Kunstlehrer*innen auf dem Markt gibt. Deshalb erschien es uns sinnvoll, das Fach durch ein Projekt wie das FlieKüZi zu stärken. Außerdem soll nach der langen Zeit des digitalen Lehrens und Lernens das Haptische wieder stärker in den Vordergrund rücken.


„Wir hoffen, dass das fliegende Künstlerzimmer nachhaltig die Zusammenarbeit innerhalb des Kollegiums stärkt und damit auch das interdisziplinäre Unterrichten zu einer Selbstverständlichkeit wird.“

Stimme aus dem Kollegium

Unser erster Eindruck von der Architektur

Wir waren überrascht, wie viel Raum das Gebäude bietet und wie funktional es eingerichtet ist. Toll ist natürlich auch die Holzoptik, die sich auf unserem Schulgelände sicherlich gut machen wird. Die Schüler*innen sind wahnsinnig neugierig auf das Programm und wollen unbedingt jetzt schon wissen, wo das Künstlerzimmer stehen wird und wie es aussieht.


Darauf freuen wir uns am meisten

Wir freuen uns auf die neuen Impulse, die durch die Künstlerin in die einzelnen Fächer getragen werden. Wir freuen uns auf den neuen Raum, den wir mit dem FlieKüZi erhalten werden und der uns Wege zu neuen Arbeitsformen eröffnet. Eine Herausforderung ist sicherlich, die Künstlerin gut in die Schulgemeinde zu integrieren und die einzelnen Arbeitsprozesse aufeinander abzustimmen. Obwohl die Fallzahlen aktuell sinken, hoffen wir

Unsere Wünsche

Wir wünschen uns, dass die Schüler*innen durch das FlieKüZi etwas „in der Hand haben“ und so eigene Werke hoffentlich ganz anders wahrnehmen und weiterentwickeln. Auch bietet sich im FlieKüZi die Möglichkeit, Dinge auszustellen und so wiederum anderen eine Inspiration sein zu können. So können in der Zusammenarbeit mit der Künstlerin Werke entstehen, die bleiben und den Schülerinnen eine verstärkte Präsenz im Schulgebäude ermöglichen.


„Wir erhoffen uns, durch das Projekt die Schulgemeinschaft zu stärken und Alltagsroutinen aufzulösen.“

Stimme aus dem Kollegium