Die Georg-Christoph-Lichtenberg-Schule – Schule für ALLE

Wir fördern die individuellen Begabungen unserer Schüler*innen und ermöglichen ihnen die bestmögliche und kreative Entfaltung ihrer Fähigkeiten, Fertigkeiten und ihrer Persönlichkeit. Wir begrüßen Vielfalt. Wir gestalten Schule als Lebensraum. Wir bieten unseren Schüler*innen außerschulische Lernorte mit lebensnahen Aufgaben. Die Zusammenarbeit mit außerschulischen Partnern bereichert unsere Arbeit und trägt zum kulturellen Leben in der Gemeinde bei. Wir sehen unsere Schule als Stätte der Begegnung. Unser Handeln basiert auf unseren freiheitlich-demokratischen Grundwerten und fördert ein Klima der gegenseitigen Wertschätzung, in dem soziales Lernen fest verankert ist.

„Die beste Schule der Welt – wenn ich Schüler*in wäre, würde ich auch zu uns kommen wollen!“ (Sarah Cassa, Schulleitung GCLS)

Unser Motto

Wir sind eine KulturSchule und pflegen als solche das Motto „Eine Kunst für jedes Kind“.
Wir ermöglichen ästhetische Zugänge in allen Fächern, geben Raum und Zeit für die Kunst und pflegen Kooperationen mit außerschulischen Partner*innen. „Das Fliegende Künstlerzimmer“ eröffnet uns in all diesen Belangen außerordentliche Potenziale.

 

Warum es ausgerechnet ein*e Performer*in sein sollte

Wir haben uns eine*n Performer*in gewünscht, weil Performer*innen ein Crossover vieler Künste schaffen: Räume und Materialien entdecken und erfahrbar machen, Körper sprechen lassen, klingen und zum Klingen bringen, uns in Bewegung bringen und etwas bewegen können. Vor allem aber, weil Performer*innen alles ein bisschen auf den Kopf stellen, Neues wagen, Grenzen suchen und Konventionen überschreiten.

Unser erster Eindruck vom „Fliegenden Künstlerzimmer“

Ein warmer Raum, sicher und heimelig, offen für alles, mit Fenstern nach oben – vor Blicken von der Seite geschützt – ein Raum für Begegnung, für „Geben und Geben“  – wie es der vorhergehende „Fliegende Künstler“ Jan Lotter so schön formuliert hat –  und „Kunst“, für neue Möglichkeitsräume.


In der intensiven Auseinandersetzung mit einem Menschen wie Janina Warnk, die sich als Künstlerin und eben nicht wie wir als Pädagog*innen definiert, werden wir alle Neues oder uns und andere neu erleben, erfahren und entdecken. Ist es nicht das, worum es in der Schule als Lebensraum eigentlich geht? – zu erleben, dass alles auch ganz anders sein könnte?“ (Ruth Kockelmann, Koordinatorin KulturSchule, GCLS


Wir freuen uns auf …
… Projekte in und außerhalb der Schule, die Menschen zusammenbringen und Schüler*innen dazu befähigen, sich einzumischen, zu engagieren, zu gestalten, zu spüren, dass sie etwas bewirken können. Wir freuen uns auf die Kooperation im Unterricht, auf fächerübergreifende Aktionen und Arbeitsweisen in einem kreativen Unterricht, der Potenziale freilegt. Wir freuen uns auf kreative Freiräume, auf „thinking out of the box“, auf Zeit für Kunst – ohne Takt und ohne Noten – einen Flow, der auch mal anstrengend sein darf. Wir freuen uns auf die Künstlerin!!!

Unsere Vision
Wir wünschen uns, dass nach einem Jahr „Das fliegende Künstlerzimmer“ noch mehr Kinder und Jugendliche „ihre Kunst“ finden werden und dass noch mehr Kolleg*innen Wege finden werden, ästhetische Kanäle in der Organisation ihrer Lernprozesse zur Verfügung zu stellen. Aber am meisten wünschen wir uns, dass nach Ablauf des einen Jahres etwas bleibt, das zeigt, wer wir sind und was uns ausmacht!


 

Bunt, groß, kreativ.“ (Michelle Bahrenberg, Kunstlehrerin und Seelsorgerin der Schule)